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Holzgau 2011 MEDIAGALLERY

Anreise nach Holzgau

Am 14. Mai 2011 versammelten sich die beiden Klassen (5M1 & 4CM1) im Hof der Schule. Um 8:00 fuhren wir dann mit unserem Bus und dem Busfahrer Serge ab nach Holzgau. Zuerst fuhren wir bis 12:15 durch und machten dann eine einstündige Pause. Dort rasteten alle bis wir weiterfuhren. Doch da hatten wir unseren Spaβ, als wir, während wir einen Film anschauten, in einen Stau gerieten. Dort standen wir 2 Stunden, bis wir dann weiter fahren konnten. Doch wir mussten wieder ein Mal anhalten, da der Bus nicht durchfahren konnte. Danach blieben wir noch ein letztes Mal stehen, als wir dann nach 2 Stunden, um 19:00 ankamen. Nachdem wir angekommen waren, wurden wir in unsere Zimmer eingeteilt. Dann aβen wir unser Abendessen, und gingen danach in den Gemeinschaftsraum. Dort wurden dann die Regeln festgelegt und das Spiel “Monito” vorbereitet. Als dann aber alle müde waren, gingen wir zu Bett, und um 23:00 machten alle die Lichter aus (jedoch flüsterten viele noch miteinander).

Wandern : 15.05.2011

Gegen 10h hat der Bus uns abgeholt. Nach einer fast 30-minütigen Busfahrt sind wir in Elmer angekommen. Zuerst haben wir einen Rundgang im Wald gemacht um „Frauenschuhe“ (Orchideen) zu beobachten.

Anschlieβend sind wir über eine Brücke zum Wanderweg gegangen. Der Wegführer Charlie hat uns in eine Höhe von 1400m geführt, in den Lechtaleralpen. Es ging steil bergauf und die Reise war mühsam. Es war auch sehr kalt und man konnte viel Schnee sehen.

Wir machten eine einstündige Pause in einer kleinen Hütte wo manche ein Getränk bestellten. Danach begaben wir uns wieder auf den Weg nach Hause. Der Weg zurück nach unten dauerte eine Stunde. Wir begaben uns dann wieder zur Bushaltestelle wo uns ein Bus abholte. Gegen 16h waren wir wieder zurück. Im groβen ganzen hat es Spaβ gemacht und war auch interessant.

Lucy, Anne, Cristiana

Morgenatelier : Aen Op – 16.Mai

Heute Morgen mussten wir warme Kleider anziehen, denn es ging nach draussen in ein frostiges Klima. Nach einer kurzen interessanten Einführung durften wir in den Skikeller und unsere Wanderschuhe anziehen. Draussen hatten wir die Ehre ein GPS zu benutzen. Leider verstand niemand, wie das GPS genau  funktioniert. Nach 15 Minuten hatte jeder es verstanden, und dann konnten wir endlich los zu den angegebenen GPS Koordinaten. Dort konnten wir 1m² absperren, um wie wilde Tiere die schöne Natur zu zerstören und Pflanzen herauszureissen. Später hatten wir die Ehre ein Stück Erde zu nehmen und den Ph – und Kalkwert zu messen. Dann durften wir noch Tiere einsammeln und durften endlich der eisigen Kälte entwischen. Wieder zu Hause angekommen, hatten wir die grosse Ehre alle Pflanzen zu bestimmen und später ein Herbarium anzulegen. Doch dies gelang fast niemandem.

Ben Erpelding

Mountainbike – 16.Mai

Heute Mittag bin ich mit meiner Gruppe Mountainbike gefahren. Als Erstes bekamen wir Mountainbikes und Helme. Wir hatten ein Strecke von 21 km zu bezwingen. Im Groβen und Ganzen war es für mich extrem anstrengend. Es war rutschig, überall waren Steine, oft mussten wir bergauf fahren und vielen von uns ging schnell die Puste aus. Beim Downhill musste man gut aufpassen, dass man nicht fällt oder wegrutscht. Am Ende hatten wir 25 km auf dem Zähler und wir waren ungefähr 3 Stunden unterwegs gewesen. Als wir zurück kamen, war ich so erschöpft, dass ich 2 Pizzastücke und 2 Stücke Torte gegessen habe.

Laurent

Morgenatelier : Aen Op – 16.Mai

Heute Morgen mussten wir warme Kleider anziehen, denn es ging nach draussen in ein frostiges Klima. Nach einer kurzen interessanten Einführung durften wir in den Skikeller und unsere Wanderschuhe anziehen. Draussen hatten wir die Ehre ein GPS zu benutzen. Leider verstand niemand, wie das GPS genau  funktioniert. Nach 15 Minuten hatte jeder es verstanden, und dann konnten wir endlich los zu den angegebenen GPS Koordinaten. Dort konnten wir 1m² absperren, um wie wilde Tiere die schöne Natur zu zerstören und Pflanzen herauszureissen. Später hatten wir die Ehre ein Stück Erde zu nehmen und den Ph – und Kalkwert zu messen. Dann durften wir noch Tiere einsammeln und durften endlich der eisigen Kälte entwischen. Wieder zu Hause angekommen, hatten wir die grosse Ehre alle Pflanzen zu bestimmen und später ein Herbarium anzulegen. Doch dies gelang fast niemandem.

Ben Reiser

Beweg’ deinen Hinterteil nach rechts - 16.Mai

Es war ein interessanter und aufregender Tag. Wir verbrachten den Nachmittag bei einem Felsen im Nationalpark Lechter See, den wir wie Affen bekletterten. Manuel, ein Kletterprofi, erklärte uns genau, wie wir uns beim Klettern verhalten sollen, indem er uns witzige Posen an der Wand zeigte. Einige taten es sich sehr schwer den Felsen zu besteigen, da er sehr rutschig war; so rutschen manche ab, wie zum Beispiel Sarah, die sich den Kopf stieβ. Jedoch haben nur zwei Personen, Herr Pir und Mandy Karger es geschafft den höchsten Felsen zu besteigen. Später, fast zum Schluss, gab Manuel uns zwei Seile: zwei Personen mussten diese Seile überkreuzt festhalten und versuchen diese Überkreuzung zu lösen, sodass man wieder jeweils sein eigenes Seil in den Händen halten konnte. Jeder hat dabei seine eigenen Erfahrungen sammeln können.

David und
Laurent B.

Messen wie die Römer - 16. Mai

Um die Gewohnheiten der Römer zu erlernen, beauftragte uns Frau Agosta mit einem zwölf Meter langen Maβband ein rechtwinkliges Dreieck zu bilden. Durch die guten Erklärungen von Herrn Marcus wusste sich jeder zu helfen und wir konnten die Aufgabe leicht bewältigen. Es hat sehr viel Spaβ gemacht und es war interessant die Messart der Römer zu erfahren.

Messen wie die Römer - 17. Mai

Heute Morgen mussten wir an der Aktivität ,,Messen wie die Römer’’ teilnehmen. Wir maßen das Gefälle einer Bergstraße mit antiken Mitteln der Römerzeit. Als ob das nicht genug wäre, durften wir anschlieβend noch die Höhe des Hotels und der Volkshochschule messen, was viel Zeit beanspruchte. Eine solche dreistündige Arbeit mit primitiven Hilfsmitteln wäre heutzutage mit high-tech Messgeräten in drei Minuten erledigt.

Mountainbike - 17.05.2011

Drei Stunden Qualen haben wir heute erlitten, dank Herrn Reiles. Wir sind wie Idioten bergauf und bergab gefahren. Einer von uns ist leider ausgefallen. Hinzu kommt, dass eine Schülerin aus unserer Gruppe schmerzhaft ins Gebüsch gefallen ist. Wir sind sehr viel bergauf gefahren auf teilweiser schwieriger Strecke, welche z.B steinig oder mit Wurzelen bedeckt war. Beim bergab gab es teilweise sehr schwierige Stellen wo wir auch vom Rad absteigen mussten. Auf den erdigen Strecken gab es groβe und tiefe Pfützen, wo einigen von uns mit vollem Tempo durchgerast sind und dabei sich selbst und die anderen bespritzt haben. Dabei haben sich einige auch sehr aufgeregt. Herr Markus, unser Fotograf hat uns in allen Situationen geknipst. Ob wir nun bergauf gefahren sind oder auch das Fahrrad raufgeschoben haben. Auf dem Heimweg hatten wir die Wahl zwischen einem einfacheren und flacheren Weg und einem schwereren und auch steileren Weg. Angie und Pol waren die zwei einzigen die sich für den schwierigeren Weg entschieden haben. Alle andern haben den leichteren gewählt. Aber auch dieser war eine Tortur da wir alle erschöpft waren und unsere müden Muskeln nicht mehr wollten. Dennoch hat unsere Gruppe von Schüleren und Lehrern gut zusammen gehalten und sind fast alle heil angekommen.

Bericht : Mat openen Aen  17.05.2011

Nach dem Frühstück wurden wir sofort in diese Aktivität eingewiesen, die darin bestannt ein Fleckchen Erde mit all seinen Bewohnern zu beobachten und zu bestimmen. Also machten wir uns mit Ach und Krach auf den Weg bis auf ca. 1200m Höhe und das mit einem GPS Navigationssystem, das den Norden nicht vom Süden unterscheiden konnte. Als wir die gesuchte Stelle schlussendlich gefunden hatten, bildeten wir ein „Quadrat“, mit Hilfe von Stöckchen und einem Seil, auf dem Boden. Dieses sollten wir dann genauestens beobachten und alle Lebewesen die wir darin vorfanden, beschreiben und bestimmen. Die Aufgabe stellte sich als schwieriger dar als wir vorerst gedacht hatten, da unsere Bestimmungsbücher keine große Hilfe waren. Das wahre schlaue Buch hieß „Herr Pir“, der auch zwischendurch mal mit Frau Philipp nach dem Rechten sah. Die beiden wollten eigentlich den Berg auf dem Drahtesel bezwingen, trotteten jedoch nebenher, ganz nach dem Motto : „Wer sein Bike liebt, der schiebt“. Kurz nach Elf in der Früh machten wir uns auf den Rückweg in die Spielhalle des Hotels. Langsam, aber sicher, kamen unsere Arbeiten dort mit einigen Feinschliffen zu einem ENDE.

Marius & Nils

La Wum

Der La-Wum-Abend war einer der vielen Highlights der Holzgau-Reise. La Wum ist eine Reihe von Spielen, hauptsächlich auf musikalischer Ebene. Es wurden zwei Gruppen gebildet : Jungen und Mädchen. Männlein und Weiblein. Adam gegen Eva. Ungefähr um 21 Uhr ging es los. Nachdem die ersten Gruppen gebildet wurden, konnte das erste Spiel beginnen. Die Jungen schrien, brüllten und hämmerten mit den Fäusten auf den Tisch, während die Mädchen lachten und kicherten. Der Anfang eines Liedes wurde kurz abgespielt und die Aufgabe bestand darin, das Lied oder die jeweilige Serie in der das Lied gespielt wird, zu erraten. Die Seite der Männer konnte dieses Spiel für sich gewinnen, was eine zweite Hammerwelle zur Folge hatte. Der Geschlechterkampf ging in die zweite Runde: Wettessen! Jessica und Pol hoben blitzartig die Hand. Jetzt hiess es David gegen Goliath. Ein Kampf zwischen zwei Titanen. Es ging darum, eine Packung Kekse zu essen, ohne Krümel zu hinterlassen. Nach einem Kaukonzert der Extraklasse, stand der Sieger fest: Jessica aka Jeje! Ratlose, betroffene Gesichter und offene Münder bei den Jungen und Jubel bei den Mädchen. Die Niederlage hat Pol so hart getroffen, dass Tränen bei ihm flossen. Jede Seite konnte den ganzen Abend über bei Spielen wie Gurgeln, Mann als Frau und Frau als Mann verkleiden und Pantomime Punkte gewinnen. Doch zum Schluss gewannen, teilweise durch fehlerhafte Verteilung der Punkte, die Mädchen. Gratulation! Doch alles in allem war es ein ausgelassener, ein bisschen im Chaos versunkener Abend!

Sabotic Nermin, Saar Eric

Hakko Ryu

In einer unscheinbaren Feuerwehrstation des Lechtals wies uns ein wiederum unscheinbarer, alter und weiser Senseï in die hohen Kampfkünste des Hakko Ryu ein. Nach einer kurzen Einführung in die Weisheiten und Spiritualität des Hakko Ryu, ,,der Schule des achten Lichtes’’, ging es endlich zur Sache. Dabei ging es darum einen angreifenden Gegner ohne großen Kraftaufwand in die Knie zu zwingen. Dies bekamen die Professoren und Schüler am eigenen Leib zu spüren. Am Ende der Lehrstunde, führte der Senseï uns die verschiedensten Waffen des Hakko Ryu vor und wie man mit diesen umgeht um sich am besten zu verteidigen und seinen Gegner niederzustrecken. Im Allgemeinen ging es um Disziplin und Selbstbeherrschung des ganzen Körpers, dazu gehört auch die Kontrolle des Energieflusses.